Wie das angefangen hat
Wir kommen aus dem Unternehmertum, aus der Beratung und aus dem Investment. Aus allen drei Richtungen sieht man dasselbe Bild: Ein erfolgreiches Jahr endet mit einer Steuerlast, die den Spielraum für das nächste Jahr auffrisst. Wachstum wird damit zu etwas, das man sich erst einmal leisten können muss.
Der Wendepunkt war kein Trick, sondern eine Vorschrift, die seit Jahren im Einkommensteuergesetz steht: der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Er erlaubt, Abschreibungsvolumen zeitlich vorzuziehen — und damit Liquidität freizusetzen, bevor investiert wird.
Damit klar ist, worüber wir reden: Der Investitionsabzugsbetrag ist keine Steuerersparnis. Er verschiebt den Zeitpunkt, nicht die Steuer. Genau deshalb muss die Anlage dahinter auch ohne ihn tragen — und genau daran messen wir Projekte, bevor wir sie zeigen.
Zusammen mit Photovoltaik- und Batteriespeicherprojekten in Deutschland wurde daraus etwas, das über den Steuereffekt hinausgeht: eine Anlage, die dir gehört, die Strom produziert und Erträge abwirft — ein bewegliches Wirtschaftsgut, kein Finanzprodukt.
Aus dieser Überzeugung ist GreenLife entstanden. Mit dem Ziel, dieses Wissen für Unternehmer, Selbstständige und Spitzensteuerzahler zugänglich zu machen, die den Aufwand sonst scheuen würden.
Woran wir uns halten
Verständlich statt beeindruckend
Wenn du am Ende eines Gesprächs nicht in eigenen Worten erklären kannst, was du kaufst, haben wir unseren Job nicht gemacht. Fachsprache ist bequem für den, der sie spricht.
Sachwert statt Spekulation
Eine Anlage, die auf einer Fläche steht, Strom erzeugt und abgerechnet wird. Kein Konstrukt, dessen Funktionsweise man nachschlagen muss.
Unterlagen statt Zusagen
Vertragswerk, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Datenraum bekommst du vor der Entscheidung — und darfst sie an deinen Steuerberater, deinen Anwalt und deine Bank weitergeben.
Absagen gehören dazu
Wenn eine Struktur nicht zu deiner Lage passt, sagen wir das — auch wenn ein Abschluss möglich wäre. Ein Direktinvestment läuft über viele Jahre. Der falsche Investor ist für beide Seiten teuer.
Warum gemeinsam
Ein einzelner Investor, der eine Teilanlage erwerben möchte, verhandelt aus einer schwachen Position: geringes Volumen, wenig Vergleichsmöglichkeit, kaum Zugang zu den Unterlagen, die eine Prüfung überhaupt erst erlauben.
Wir bündeln diese Nachfrage — aber ohne gemeinschaftliches Vermögen. Jeder Investor erwirbt sein eigenes, konkret abgegrenztes Wirtschaftsgut per Kaufvertrag. Keine Beteiligung, kein Fonds, kein Treuhandanteil. Was gebündelt wird, ist die Verhandlung und die Prüfung, nicht das Eigentum.
Daraus ergeben sich drei Dinge: Wir verhandeln über größere Volumina, als es ein Einzelner könnte. Wir bekommen Unterlagen zu sehen, die einem Einzelanfrager selten geöffnet werden. Und wir lassen jedes Projekt steuerlich und rechtlich prüfen, bevor wir es überhaupt zeigen.
Die Menschen
Du hast bei uns einen festen Ansprechpartner — dieselbe Person im Erstgespräch, bei der Unterschrift und in Jahr drei, wenn eine Frage zur Abrechnung kommt.
Ulas Tokdemir
Investorenbetreuung
Begleitet Investoren von der ersten Einordnung der steuerlichen und wirtschaftlichen Ausgangslage bis zur Umsetzung — und darüber hinaus.
Sascha Russo
Investorenbetreuung
Arbeitet die Struktur mit dir durch: Ausgangssituation, Spielraum, Strategie — und erst dann das Projekt, das dazu passt.
Dietmar Wunder
Partner
Spricht im Film auf der Startseite darüber, worum es bei einem Direktinvestment geht — und worum nicht.
Prof. Dr. Falko Tappen
Steuerliche Struktur · TCS Treuhand
Die steuerliche Struktur unserer Projekte prüfen wir gemeinsam mit ihm und seinem Team — bevor ein Projekt überhaupt gezeigt wird. Deine individuelle steuerliche Beratung erfolgt durch deinen eigenen Steuerberater.
Die rechtliche Vertragsgestaltung begleitet CMS Hasche Sigle im Rahmen der vereinbarten Mandate. GreenLife ist selbst weder Steuerberatungs- noch Rechtsanwaltsgesellschaft.
Wohin das führen soll
Ein Speicher ist nichts Aufregendes. Er steht auf einer Fläche, lädt, wenn Strom billig ist, liefert, wenn er teuer ist, und rechnet ab. Aufregung entsteht in einer Geldanlage aus Ungewissheit — und Ungewissheit ist das, was am Ende jemand bezahlt.
Unser Anspruch ist deshalb unspektakulär, und zwar mit Absicht: Steuerlast soll nicht als Kostenfaktor enden, sondern als Ausgangspunkt für etwas Greifbares dienen — eine Anlage im eigenen Namen, mit eigener Abrechnung und einem Ertrag, den man nachrechnen kann.
Dafür verbinden wir steuerliche Struktur mit dem Zugang zu geprüften Photovoltaik- und Batteriespeicherprojekten in Deutschland. Und dafür halten wir die Schwelle hoch: Ein Projekt, das unsere eigene Prüfung nicht besteht, wird nicht gezeigt — unabhängig davon, wie gut es sich verkaufen ließe.
Gelungen ist das nicht, wenn es beeindruckend aussieht, sondern wenn am Ende das passiert, was vorher auf dem Papier stand. Ein unspektakulärer Maßstab. Und der einzige, der zwanzig Jahre lang tragen muss.
Passt das zu deiner Lage?
Zwanzig Minuten reichen für die ehrliche Antwort. Wir schauen uns deine Ausgangslage an und sagen dir, ob eine Struktur überhaupt sinnvoll ist — auch wenn die Antwort nein lautet.
